Freitag, 27. November 2015

Tagebuch eines ECS #18 - Mitarbeiter können Ideen einreichen

Renate, eine Verantwortliche für Marketing & Kommunikation in einer Geschäftseinheit, fragte sich, ob sie einen Kasten oder eine Sektion für Ideen / Vorschläge auf ihrer Seite auf der Collaboration Plattform einrichten sollte, damit Leute ihre Ideen über Themen, die sie interessieren, einreichen können.
Sie mochte den Gedanken, dass die Nutzer für jede Idee einen Blogpost erstellen. Aber Renate wollte die Ideen von dem bereits existierenden Blog eines Senior Manager auf ihrer Seite getrennt halten.


Unsere Lösung:

Unser Vorschlag war, die Nutzer Diskussionen anstatt Blogposts erstellen zu lassen. Der Link zum Starten einer Diskussion in der Gruppe liegt hinter einem Banner-Bild, so dass der Nutzer einfach auf den Banner klicken kann, um Feedback zu geben.
Anstatt ein Widget auf der Seite zum Anzeigen der aktuellsten Blogposts könnte sie ein Widget zum Anzeige aktueller Inhalte haben, bei dem nur die Einstellungen für Diskussionen und Blogposts aktiviert sind.


In diesem Fall:

Renate mochte unsere Vorschläge. Allerdings wollte sie nur die Blogposts anzeigen.
Die Ideen für neue Vorträge wären mehr für ihr Team gedacht, so dass sie aufgrund der guten Vorschläge entsprechend handeln könnten. Die Ideen wären nur sichtbar im "Inhalte"-Tab.


Durch den Umzug auf die Collaboration Plattform:

Renate kann die guten Vorschläge von überall aus dem Unternehmen für ihr Projekt nutzen. Sie und ihr Team können aufgrund der Vorschläge handeln, ohne die Blogposts auf ihrer Seite zu behindern.

Freitag, 20. November 2015

Working Out Loud-Präsentation bei der iKoKo

Die Kurz-Präsentation von Barbara Schmidt und mir zu Working Out Loud bei der iKoKo gestern:





Barbara (leider verwackelt, sorry!) in Action:
 
 

Freitag, 13. November 2015

Tagebuch eines ECS #17 - Finden und Nutzen von relevanten Inhalten

Quentin arbeitet an einer Roadmap über 'Management Fundamentals' für neue Manager in seinem Bereich. Er hat zur Zeit keine Gruppe auf der Collaboration Plattform, aber arbeitet auf ein Portal hin, welches relevanten Inhalte verlinkt anstatt irgendetwas Neues zu kreieren.


Unsere Lösung:

Quentin kann alles Trainings-Material auf der Collaboration Plattform nutzen, um seine eigene Gruppe aufzusetzen.
Quentin sollte die Such-Funktion der Collaboration Plattform zum Finden von für sein Projekt relevantem Inhalt nutzen. Wir würden Suchbegriffe wie 'leadership', 'management' und 'leader' (bzw. analoge Begriffe in Deutsch bei überwiegendem deutschsprachigem Inhalt) vorschlagen, um auf der Collaboration Plattform bereits existierende Inhalte und Gruppen zu finden. Er kann dann darauf verlinken oder bestimmte Widgets nutzen, um die Informationen darzustellen.
Zukünftig könnte Quentin eine Monitoring-Site mit RSS-Feeds von allen relevanten Suchbegriffen auf der Collaboration Plattform aufsetzen, um Ausschau zu halten nach neuen Management-Inhalten auf der Plattform. Er könnte dies auch dafür Nutzen, um Andere in der Bank, die ähnliche Dinge tun, zu kontaktieren und sich mit Ihnen zu vernetzen.


In diesem Fall:

Quentin arbeitet an einem divisionalen Projekt, daher kann er berechtigtermaßen seine eigene Gruppe aufsetzen, besonders für seine Zielgruppe von neuen Managern.
Quentin arbeitet an etwas, was nicht vertraulich ist, und was Vielen zu Gute kommen kann, falls er offen arbeitet. Daher sollte er öffentlich an seinem Projekt arbeiten ("working out loud").


Durch den Umzug auf die Collaboration Plattform:

Quentin kann das Wissen von Allen im ganzen Unternehmen für sein Projekt nutzen. Er kann auch eine Zuhörerschaft aufbauen, indem er mit anderen an seinem Projekt Interessierten im Unternehmen in Kontakt tritt.

Samstag, 7. November 2015

November is for conferences: meine Konferenz-Woche

Montag: Highlight des Tages: von Praktikantin für ihre Master-Arbeit über Social Collaboration interviewt worden.
Abends dann der erste Webmontag Darmstadt ( http://wemoda.de/ ): super organisiert, SAP-Vortrag über Design Thinking für 75.000 Mitarbeiter, und die Hochschule Darmstadt über ihre Medien-Studiengang.

Dienstag: mit Auckland telefoniert. Keine guten News :(  Danach Webinar für Kollegen in Hamburg.

Mittwoch: frühmorgens zwei Kolleginnen abgeholt & zu Bosch nach Stuttgart gefahren. Dort John und eine weitere Kollegin getroffen. Freunde wiedergetroffen, Vorträge über Working Out Loud gehört, gestaunt über den fantastischen Fortschritt von Bosch bei Communities und WOL-Circles. Love Bosch!
Check-in im Hotel in Herrenberg, dann zum Essen zurück in die City, danach wieder ins Hotel. Stuttgart hat ein ernsthaftes Verkehrsproblem.

Donnerstag: Social Connections bei IBM in Stuttgart-Ehningen. Überraschend gute Konferenz! Vorträge: Working Out Loud, Thyssen-Krupp, Post*Shift, (interessanterweise) Jive, OrangeTrail.

Freitag: Tag 2 der Social Connections. Vorträge: OrangeTrail, Bosch & IBM (super), Post*Shift (beeindruckend). Wegen Lufthansa-Streik danach direkt John nach Frankfurt zum Flughafen gefahren.

Samstag: Finanzbarcamp in der Hassia-Fabrik in Offenbach. Sehr nett, sehr empfehlenswert. Coole Location. Vortrag über unsere Social Collaboration Plattform gehalten, über Content Marketing mit Hilfe von Native-Ads-Netzwerken, über Wirtschaftsjournalismus und über Blockchains gelernt.


Disclosure: wir sind von IBM zur Konferenz eingeladen worden, und haben Hotel und Spesen aus eigener Tasche (sprich; nicht über die Bank) bezahlt. Das Finanzbarcamp war ohne Eintritt, weil von comdirect gesponsort. Danke an IBM & comdirect!

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